Fotoreisen werden in Zusammenarbeit von Karl Hausjell und Kneissl-Touristik geplant und dann von Kneissl-Touristik organisiert und durchgeführt. Fotoreisen
unterscheiden sich erheblich von Studienreisen bzw. Erlebnisreisen. Nicht, dass bei Fotoreisen das Erlebnis zu kurz kommen würde, aber das Hauptaugenmerk ist auf
die Fotografie gelegt. Das heißt, Routenführung und Logistik werden so geplant, dass bei einer Sehenswürdigkeit, bei einem Naturschauspiel oder einer
Kulturveranstaltung immer genügend Zeit vorhanden ist, um wirklich zu guten Bildern zu kommen.  Die Menschen wollen nicht mehr durch die fremden Länder hetzen
und so viele Besichtigungspunkte wie nur möglich abhacken. Es wird immer begehrter - das gemächliche Reisen, das Aufnehmen und Verarbeiten von fremden
Eindrücken, das sich Zeit lassen! Kein Abhetzen der Sehenswürdigkeiten, sondern Weile haben zum Aufnehmen, zum Inhalieren. Genau das ist die Domäne der
Fotografen: das Suchen, Finden, Sehen und Festhalten eines Augenblicks. Dazu braucht es Zeit! Die Fotoreisen für Kneissl-Touristik sind darauf ausgerichtet und
speziell für Fotografen konzipiert. Deswegen werden diese Fotoreisen auch bei Nichtfotografen immer beliebter. Es ist nicht nur einmal vorgekommen, dass Gäste
mitgereist sind, mit dem Fotografieren aber eigentlich nichts am Hut hatten und am Ende der Reise glücklich und zufrieden waren mit dem "Abenteuer Zeit." Oder sie
sind nach drei Tagen zu Karl Hausjell gekommen um ihn zu fragen, ob er bei der Auswahl einer Sucherkamera im nächsten Fotogeschäft behilflich sein könnte. Es hat
sie nämlich der Pazillus Fotografie erfasst.
Karl Hausjell kennt ganz genau die besten Fotostandpunkte und die örtlichen Gegebenheiten und steht jederzeit mit Rat und Tat dem Fotografen zur Seite. Egal ob es
sich um den richtigen Bildaufbau, die korrekte Einstellung von Zeit und Blende handelt, es ist seine Aufgabe, dem Anfänger oder lernwilligen Amateur mit Ratschlägen
behilflich zu sein. Dem engagierten, erfahrenen Fotografen oder Semiprofi sind aber deswegen keine Fesseln angelegt. Er kann sich vor Ort frei bewegen und seine
Fotos so gestalten wie es seiner Sehweise entspricht. Also kann er, bis auf wenige Ausnahmen, auf eigene Faust losziehen um fotografisch zu entdecken und sich
auszutoben. Diesbezüglich herrscht absolute Freiheit . Nur die Abfahrzeiten müssen pünktlich eingehalten werden, denn bei aller Großzügigkeit hat man ja ein
Reiseprogramm vor sich und letztendlich soll es ja für alle eine Abenteuer und Erlebnis sein. Und der gesellschaftliche Aspekt ist bei Fotoreisen noch nie zu kurz
gekommen. Oft sitzen wir am Abend noch gemütlich bei einem Gläschen Wein zusammen, plaudern über das Erlebte, die Fotografie oder haben ganz einfach nur eine
Gaudi!
Anmelden zu dieser Fotowoche können Sie sich entweder bei den Vorträgen von Karl Hausjell,
auf der Homepage von Kneissltouristik www.kneissltouristik.at
oder Sie besuchen eine Filiale von "KNEISSL-Touristik", "sabtours" oder ein Reisebüro Ihres Vertrauens.
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